Hunde aus dem Ausland sind anders!

Hunde aus dem Ausland sind anders und deshalb sollte man gewisse Besonderheiten beachten.

Wir meinen damit nicht die Hunde aus guten Zuchten, sondern die armen Geschöpfe, die z.B. von der Straße aufgelesen werden, die bis dahin für sich selber gesorgt haben und nun in eine für sie ganz neue Welt gebracht werden ……
Hunde aus dem Ausland sind in unseren zivilisierten Umfeld oft schon mit unserem normalen Alltagstrott überfordert und dadurch ängstlich, verstört und nicht mit „unseren“ Hunden vergleichbar! Das wiederum überfordert leider sehr häufig die neuen Besitzer.
Leider muss man in der letzten Zeit häufig hören „Hund entlaufen“……. oftmals handelt es sich dabei um kurz davor „gerettete“ Hunde aus dem Ausland.

 

Hunde aus dem Ausland sind häufig so scheu wie ihre Vorfahren.

Hunde aus dem Ausland sind häufig so scheu wie ihre Vorfahren.

Laut Statistik sind es die Hunde aus dem Ausland, die in den Suchmeldungen vorne an stehen!
Das schlimme daran ist, dass gerade diese dann tot oder gar nicht gefunden werden!
Darum bitten wir an dieser Stelle, ganz besonders darauf zu achten, dass das Halsband nicht zu locker ist, das Geschirr fest genug anliegt und auch ggf. doppelt gesichert wird! Es gibt inzwischen Spezialgeschirre für Angsthunde aus denen ein Ausbruch nicht möglich ist. Jede Sekunde Unaufmerksamkeit kann eine „Flucht“ bedeuten.

Aber was tun, wenn ein Hund verschwunden ist?

 

Wichtige Anrufe:
– Polizei
– Tierheime
– Tierärzte
– TASSO
– Jägerschaft
– in Facebook bei Hundesuchmeldung einstellen
– Bauhöfe

 

Was kann man selber tun?
– mit Freunden suchen
– dokomentieren, wo gesucht worden ist
– evtl. Sichtungen dokumentieren und dort verstärkt suchen

– Futterstellen in der Nähe von Sichtungsstellen einrichten und beobachten

– auf keinen Fall den Hund bedrängen, lieber mit Futter locken und sich klein machen

– im Zweifelsfall eine Lebendfalle besorgen und an Sichtungsstellen einsetzen

– kompetente Hilfe suchen (Hundetrainer, Tierschutz speziell Auslandshunde etc.)

 

Wichtig!
Eine Telefonnummer angeben unter der man IMMER erreichbar ist!

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Die „feinen“ Unterschiede zwischen Mensch und Hund…

Wo liegen die „feinen“ Unterschiede zwischen Mensch und Hund?

 

Anlaß, mich mit dieser Frage zu beschäftigen, gab mir ein Erlebnis des gestrigen Tages:

 

Das Bellen meiner Hunde kündigte an, dass wir Besuch bekommen. Hier draußen ist dies eher selten, denn Bekannte melden sich fast immer vorher an. Vor dem Tor steht  eine Hundehalterin aus der Umgebung.

 

Eigentlich ein Paradies für Mensch und Hund...

Eigentlich ein Paradies für Mensch und Hund…

Vorgeschichte:

Häufig komme ich beim Spaziergang mit meinen Hunden am Grundstück dieser Hundehalterin vorbei. Schon vor Jahren fiel mir die Schäferhündin der Familie auf, die schon damals ein sehr schlechtes Gangbild zeigte. Mal humpelte sie mit den Hinterläufen, mal hopste sie nur mit dem Hinterteil, mal zeigte sie einen komplett schiefen Gang. Der Pflegezustand und das Fell der total lieben Hündin ließ ebenso seit ich sie kenne zu wünschen übrig. Das Fell war immer schon stumpf und lose Fellbüschel hingen nicht nur zur Fellwechselzeit an den Flanken und am Rücken der Hündin. Ich fragte mich schon damals wie hier wohl das Verhältnis zwischen Mensch und Hund aussieht.

Mehrfach sprach ich in den Jahren die Halterin und den Halter auf den Gesundheitszustand ihrer Hündin an. Das erste Mal liegt sicher schon 4 oder 5 Jahre zurück. Man sei mit ihr ja mal beim Tierarzt gewesen, deutsche Schäferhunde haben eben mal HD und und und…….außerdem sei die Hündin ja schon uralt. Komisch, mal war sie schon 13, dann wieder erst 10….???? Eine CD bzgl. Goldakupunktur bei HD und Spondylose hatte ich den Leuten gebracht, sie mögen sich das bitte ansehen – dies war vor knapp einem Jahr. Vor ca. einem halben Jahr traf ich den Halter zufällig im Dorf, der mir sagte, man hätte noch keine Zeit gehabt sich die CD anzusehen……..tja, es war wohl nicht so wichtig 😦

In den letzten Monaten mied ich besagten Weg beim Spaziergang mit meinen Hunden, da ich das Elend der Hündin nicht mehr mitansehen konnte und wollte. Jedesmal standen mir die Tränen in den Augen wenn sah wie dieser arme Hund sich quälen mußte.

Man sollte nun denken, bei den Haltern könnte es sich um alte Bäuerchen handeln bei denen das Verhältnis Mensch und Hund auf Mittelalterniveau stehen geblieben war. FALSCH! Bei den Haltern handelt es sich um gut situierte ehemalige Städter, die vor vielen Jahren aufs Land gezogen sind.  So wie ich sie kennengelernt habe sollten sie  geistig zu mehr fähig sein!

Mensch und Hund - beide haben das Recht würdig alt zu werden.....

Mensch und Hund – beide haben das Recht würdig alt zu werden…..

 

Warum nun der Besuch? Was war geschehen mit Mensch und Hund?

 

Im ersten Satz direkt nach der Begrüßung wurde mir unterbreitet, daß der Sohn am Wochenende einen Hund aus Kroatien mitbringt. Ich hatte wohl irgendwie meinen aussagekräftigen „Spezialblick“ aufgesetzt, denn es wurde schnell nachgeschoben, dass man sich bzgl. des Gesundheitszustandes keine Sorgen machen brauche, denn der Hund sei ja geimpft….?????? – Aha….

Aber eigentlich sei der Anlass des Besuches die Schäferhündin der Familie. Der Hündin geht es richtig schlecht, sie kommt nicht mehr hoch, kriecht fast nur noch hinterher, hat offene Wunden am Körper, kahle Stellen und sie riecht übel. Ich fragte warum sie sich nun plötzlich Sorgen macht, denn der Hund quält sich schon über Jahre.

Auf meine Frage wie ich denn nun helfen könne, sagte mir die Hundehalterin mit Tränen in den Augen, dass sie doch die Hündin noch nicht sterben lassen möchte, sie sei doch schon immer der geliebte Familienhund. Sie möchte sie so gerne noch 2 oder 3 Jahre behalten. Ich konnte mir nicht verkneifen zu bemerken, dass ihr das reiflich früh einfällt und die Hündin doch irgendwo schon genug gelitten hat in ihrem Leben.

Ich fragte ob sie beim Tierarzt waren: „na, zu welchem kann man denn da gehen“ fragte sie mich, „die wollen doch immer gleich viel Geld und bewirken tut es auch nichts“. Im selben Atemzug sagte sie mir, dass die Hündin vor einigen Jahren mal ein Schmerzmittel und Cortison gespritzt bekam und es ihr danach für längere Zeit besser ging. Außerdem hätte es IHNEN völlig ausgereicht wie die Hündin laufen konnte…..hallo????????? Auch hier konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen: „habt ihr mal nachgedacht wie es Eurer Hündin dabei geht?“

Auf meine wiederholte Frage ob sie mal an den Hund gedacht haben in all der Zeit, wechselte sie schnell das Thema und fragte nochmals zu welchem Tierarzt sie denn nun gehen sollte, bzw. welcher auch auf Hausbesuch kommt, denn sie möchte der Hündin keine Autofahrt mehr zumuten. Ins Auto springen kann die Hündin nicht mehr und beim Hochheben schreit und winselt sie……….übrigens, die offenen Stellen, welche nach ihrer eigenen Aussage teilweise sehr stark bluten, behandelt sie selbst mit Vaseline (ohne Worte).

Aber die Halterin betonte nochmals in ihren Ausführungen: die Familie hängt doch so an der Hündin, so hat sie doch schon die Kinder als sie noch klein waren bespaßt, immer Haus und Hof gut bewacht, sie ist ja ein so guter Familienhund und hat niemals Probleme bereitet. Sie hat die ganzen Jahre immer draußen gelebt bei Wind und Wetter (schön bei den kaputten Knochen) nun möchte sie immer mit rein, zumindest auf die Veranda…….also geht es ihr doch wirklich schlecht oder???

 

Klar erkennbare Unterschiede zwischen Mensch und Hund? Oh ja…….

 

Sie war immer eine sehr gute Hündin, hat ihre Dienste und Aufgaben erfüllt, das bestätigen sogar die Halter – doch was hat diese arme Kreatur dafür bekommen? Sie hat jahrelang still gelitten und ihren Dienst getan…..

Irgendwie muss ich dabei an meinen Spruch denken:

Ein Hund, der es bei seinem Menschen nur einigermaßen gut hat, würde ohne mit der Wimper zu zucken, sein Leben für seinen Zweibeiner geben – doch was ist der Mensch bereit zu geben?????

oder auch:

…..mein Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

 

Warum nur lebe ich so gerne mit meinen Hunden zusammen und schäme mich manchmal für Meinesgleichen?????

 

Es kann so schön sein.....

Es kann so schön sein…..

Alter Hund – na und?

Alter Hund? Unser Brutos ist heute 11 Jare alt

Alt, was ist alt? Nach einfacher Rechnung (Menschenjahre mal 7) wäre unser Brutos heute genau 77 Jahre alt. Jedoch weiss man heute, dass ein großer Hund eher schneller altert und eine niedrigere Lebenserwartung hat wie ein kleiner Hund. Demnach dürfte unser Brutos mit seinen knapp 40 kg umgerechnet noch älter sein. Doch er fühlt sich augenscheinlich noch lange nicht wie ein alter Hund.

Brutos - 11 Jahre aber kein wirklich alter Hund!

Brutos – 11 Jahre aber kein wirklich alter Hund!

Wer unseren großen Buben kennt, glaubt es kaum, denn noch immer ist er ein sehr bewegungsfreudiger, lebhafter und ausdauernder Hund, der immer für fast jeden Blödsinn zu haben ist. Sorgt er immer wieder für ein neues graues Haar bei seinem Frauchen, muss man ihm andererseits zugestehen, dass es durch seine Anwesenheit immer jede Menge zu Lachen gibt. Im Rudel ist er gegenüber den anderen Hunden immer derjenige, der durch seine Gutmütigkeit besticht und gleichzeitig Nachhilfe im Blödsinn machen erteilt. Ein toller Hund, der es seinem Menschen nicht immer sehr leicht macht 😉

 

Brutos auch heute noch unser Powerpaket

Brutos auch heute noch unser Powerpaket

 

Allerdings ist er sich trotz seines Alters noch immer nicht so ganz sicher ob er genau das Gewitter, das soeben tobt, überleben wird – hier ist der große Mann nicht so selbstbewußt wie gewohnt. Hat er Minuten zuvor noch seinem Frauchen gezeigt wie toll und schnell er ist und dass er ohnehin alles besser kann, sitzt er beim ersten Donner am liebsten auf dem Schoß o:)

 

Auch als alter Hund kann Hund ein Kindskopf sein

 

Auch heute noch spielt Brutos mit seinem Ball, ist eine Wasserratte durch und durch, er liebt sein Essen und seine Hundekumpels. 15 km am Fahrrad laufen, in den Pausen Ball spielen oder eine Runde durch den Bach toben ist auch heute noch kein Problem für ihn.

Wir hoffen auf viele weitere schöne Jahre zusammen mit dem Buben 😉

 

Unterwegs mit Brutos, Nelly und dem Fahrrad

Unterwegs mit Brutos, Nelly und dem Fahrrad

 

Eine kleine Episode – geschehen eine Woche vor dem 11. Geburtstag von Brutos:

 

Wir befinden uns auf unserer Fahrradrunde und haben bereits gut zwei Drittel der Strecke hinter uns. Also rund 12 Kilometer mit unterwegs Bällchen suchen etc.  Ein schöner Wiesenweg am Waldrand führt uns zurück zum Dorf. Nelly und Brutos laufen frei mit mir am Fahrrad als uns einer unserer Jäger mit dem Auto entgegenkommt. Ein „Stop“ – beide Hunde stehen und der Jäger fährt einen Bogen um uns herum.

Dabei wurde wohl ein Reh im Gebüsch neben uns aufgeschreckt, welches wenige Meter vor uns aus dem Dickicht sprang. Ein lautes und energisches  „Steh“ wirkte und Brutos, der erst angesetzt hatte hinterher zu rennen, blieb stehen. Um Nelly muss ich mir in solchen Situationen keine Gedanken machen, denn sie bleibt sofort stehen, da Frauchen ja nicht mitkommt 😉  Der Jäger drehte sich im Auto um und gab mir Zeichen seiner Begeisterung, dass die Hunde hören. Er fuhr weiter quer über die Wiese zu einem Jägerstand, der wohl beim letzten Sturm umgefallen war.

Ich fuhr mit dem Fahrrad ebenfalls weiter und forderte die Hunde auf mitzukommen. Rund 20 Meter weiter senkte mein Brutos die Nase und gab Gas….ich kenne diese Haltung – Fuchsspur! Das ist die Situation bei der mein großer schwarzer Hund keine Ohren hat……….er flog förmlich über die Wiese……runter bis zum Bach, ein Sprung und drüber, weiter über die Wiese, hoch bis zum Acker, im Tiefflug den Ackerrand entlang……der Jäger von kurz zuvor erschrak so sehr, dass er rückwärts wieder in sein Auto sprang….. mein Großer wendete, donnerte wiederum den Ackerrand in die entgegengesetzte Richtung entlang. Weiter über die Wiese zurück zum Bach, den Bach entlang in Richtung Dorf, umgedreht und wieder in die Gegenrichtung. Das Ganze in Fluggeschwindigkeit!!!

Gut 10 Minuten später kam er noch immer in vollem Tempo an und stand neben mir….das waren dann wieder einige neue graue Haare, doch er schaute mich mit dem Blick an: „Frauchen? Was nicht in Ordnung? Bin doch da…“  Ja so ist er………

 

Brutos und Freundin Nelly mt den Spielringen

Brutos und Freundin Nelly mt den Spielringen

Weihnachtsgewinnspiel – Hundegeschichten und Tiergeschichten!

Unser Weihnachtsgewinnspiel – Hundegeschichten ist zu Ende

Unser Gewinnspiel - Hundegeschichten ist beendet

Unser Gewinnspiel – Hundegeschichten ist beendet

Die Resonanz war leider nicht so wie wir uns das vorgestellt haben, schade eigentlich. Wahrscheinlich sind doch viele Hundebesitzer dem vorweihnachtlichen Einkaufsstress zum Opfer gefallen 😉

Wir bedanken uns um so mehr bei den wenigen fleissigen Schreibern, die uns ihre Tier- und Hundegeschichten geschickt haben. Schöne, traurige und auch lehrreiche Geschichten, die allesamt zum Nachdenken anstoßen, bereichern inzwischen unseren Horizont.

Die Gewinner unseres Weihnachtsgewinnspiels stehen fest!

Platz 1  hat die schöne Hundegeschichte mit Happy End  „Eine wahre Geschichte“  erreicht

Platz 2  geht an die Frettchennothilfe für die wunderschöne „Geschichte des Frettchens Schmuddel“

Platz 3 erzielt die sehr traurige Hundegeschichte: „Leider war ich nur ein Hund….

Wir wünschen viel Spaß und viel freude an den Gewinnen und freuen uns natürlich jederzeit über neue Hundegeschichten und Tiergeschichten!
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern unseres HundegeschichtenGewinnspiels!

Gratulation an die Gewinner von Robbie

Gratulation an die Gewinner von Robbie

Bernstein als Alternative gegen Zecken beim Hund

Zecken beim Hund – was tun?

Mehr als lästig sind die kleinen Krabbeltierchen, die sich nicht nur bei kühlen Temperaturen in den Pelz unserer Hunde setzen. Sie beissen sich in die Haut und saugen sich voll Blut. Zecken am Hund sind nicht nur lästig und eklig sondern sie können auch schwerwiegende Krankheiten übertragen. Tierärzte bieten inzwischen gerne Impfungen gegen Borreliose an, deren Sinn oder Unsinn sehr umstritten ist. Sicher ist, dass inzwischen in manchen Gegenden sehr häufig Borrelioseerkrankungen auftreten, in anderen Gebieten sind die Fälle eher selten.



Ziehen Sie eine Impfung in Erwägung, sollten Sie sich über die etwaigen Nebenwirkungen im Klaren sein. Oft stehen Impfrisiko und Nebenwirkungen kaum in Relation zum tatsächlichen Infektionsrisiko. Grundsätzlich macht es mehr Sinn den Hund gegen Zecken zu schützen als ihn gegen Borreliose impfen zu lassen – informieren Sie sich auf jeden Fall bei der Borreliose-Initiative bevor Sie Ihren Hund den Nebenwirkungen einer sinnlosen Impfungen aussetzen.

Zecken - ein leidiges Thema nicht nur in ländlichem Umfeld

Zecken – ein leidiges Thema nicht nur in ländlichem Umfeld

Schutz gegen Zecken beim Hund – welche Möglichkeiten machen Sinn?



Haptsächlich in ländlichen Gebieten, aber auch auf den städtischen Wiesen können Hunde von Zecken befallen werden. Manchmal denkt man, es werden immer mehr. Selbst im Winter bei Dauerfrost brachten meine Hunde immer wieder Zecken mit nach Hause. Vermutlich werden Zecken immer resistenter.


Vermeintlich super wirkende Mittel zum Schutz vor Zecken beim Hund werden massenhaft angeboten. Doch was macht Sinn und was nicht? Was hilft wirklich noch gegen Zecken? Immer häufiger höre ich von anderen Hundehaltern, dass auch die Chemiekeulen vom Tierarzt versagen.


Nicht nur der Fachhandel sondern auch die Tierärzte überhäufen uns förmlich mit Angeboten und erklären uns gleichzeitig welchem Risiko wir unsere Hunde aussetzen, wenn wir das Mittel nicht kaufen. Über die Inhaltsstoffe und deren Wirkung wird dabei leider nicht aufgeklärt. Beispielsweise werden Sprays und Tropfen auf Basis von Nervengiften als „total harmlos“ beschrieben. Komisch, dass in der Packungsbeilage etwas von Plastikhandschuhen für die Anwendung steht. Sollten Kinder, die den Hund nach der Anwendung anfassen in diesem Fall nicht auch mit Schutzhandschuhen ausgestattet werden? Und warum eigentlich? Sind diese Mittel etwa doch nicht so harmlos?

Zecken beim Hund - auf die Inhaltsstoffe der Mittel und deren Gefährlichkeit sollten Sie genau achten

Zecken beim Hund – auf die Inhaltsstoffe der Mittel und deren Gefährlichkeit sollten Sie genau achten

Inzwischen werden unzählige alternative „Zeckenschutzmittel“ auf dem Markt angeboten, die zumindest keine Giftstoffe enthalten, die dem Hund erhebliche Schäden zufügen können. Eins davon ist jedoch Knoblauch, wovor ebenfalls gewarnt werden muss. Auch Knoblauch ist für Hunde giftig. Hier ist die Menge entscheidend, doch wieviel benötigt man um Zecken abzuwehren und ab welcher Dosis ist der Knoblauch gerade für Ihr Tier giftig? Dies auszuprobieren kann gegebenenfalls sehr gefährlich sein.


Kokosöl, Geraniumöl, Neemöl, Teebaum, Citronella……..sind Bestandteile diverser Sprays, Spot ons etc. die angeboten werden. Unsere Erfahrung hat immer wieder gezeigt: was beim einen Hund hilft, muß beim anderen noch lange keine Wirkung zeigen. Richtig schwierig wird es bei Hunden, die sich gerne und viel im Wasser aufhalten. Ist das Öl oder Spray agbewaschen hat es sich erledigt mit dem Schutz gegen Zecken. Von Bernstein gegen Zecken beim Hund hatte ich schon mal was gelesen allerdings nicht wirklich ernst genommen.


Ich persönlich habe es die letzten Jahre immer so gehalten, dass ich ein Naturprodukt benutzt habe. Natürlich mit dem Wissen, dass ich nach dem Baden die Hunde absuchen muss um die krabbelnden Zecken aus dem Fell zu pflücken. Diesen Aufwand scheute ich nicht um im Gegenzug meinen Hunden schädliche Substanzen wie Nervengifte zu ersparen.  In den aktiven Zeckenzeiten (Herbst und Frühjahr) habe ich den Hunden zusätzlich Cistus icanus zur zur Stärkung des Immunsystems verabreicht. Dies sorgte für Entlastung und der Zeckenbefall reduzierte sich erheblich.

Feucht und warm, da fühlen sich Zecken richtig wohl.

Feucht und warm, da fühlen sich Zecken richtig wohl.



In diesem Jahr fühlen sich die Zeckentierchen offensichtlich richtig wohl. Viel Feuchtigkeit im Frühsommer, danach sehr warm. Dazu kommt bei uns sicherlich noch, dass die Hunde nicht mehr die jüngsten und  dadurch etwas anfälliger sind was Zecken betrifft. Ich forschte also wieder nach neuen Möglichkeiten meine Hunde zu schützen und stieß dabei auf Bernstein.

Bernstein gegen Zecken beim Hund

Ich war auf diverse Angebote aufmerksam geworden, die den Erfolg von Bernsteinketten gegen Zecken beim Hund lobten. Also – nun wollten wir genauer wissen! Da ich 5 verschiedene Wuffels als Tester hier habe und wir in einer sehr Zeckenreichen Gegend leben, sollte unser Testergebnis einiges aussagen können.


Ich setzte mich mit Frau Dröse von Amberdog® in Verbindung, die mich sehr nett und ausführlich beriet. Noch während des Gespräches bestellte ich via Online-Shop die Bernsteinketten für meine 5 Wuffels.


Ganz ehrlich? Ich hatte gehofft, dass ich zukünftig weniger Zecken aus dem Fell meiner Hunde sammeln muss, eventuell seltener vollgesaugten Exemplare vorfinde – an eine gänzliche Zeckenfreiheit hatte ich weder geglaubt noch hatte ich dies irgendwie erwartet.

Bernstein gegen Zecken beim Hund - beste Erfahrungen mit Bernsteinketten!

Bernstein gegen Zecken beim Hund – beste Erfahrungen mit Bernsteinketten!



Inzwischen tragen meine Hunde seit gut 14 Tagen ihre hübschen Bernsteinketten. Absichtlich habe ich mit diesem Bericht bis heute gewartet, da ich dachte, ich müsste doch ein paar Zecken irgendwie finden. Da sind sie, denn ich hatte immer nach den Spaziergängen mehrere Exemplare von meinen Jeans gepflückt. Bei den Hunden habe ich die ganzen 14 Tage eine einzige Zecke gesehen. Diese eine Zecke irrte etwas planlos auf Brutos Fell umher – das wars. Unfassbar! Und das ohne jegliche Nebenwirkungen, ohne jegliche Chemie!


Ob dies bei jedem Hund so super funktioniert, kann natürlich kein Mensch voraussagen, aber bei meinen 5 Waus ist absolute Zeckenruhe eingekehrt.

Bei allen Hunden funktioniert der Schutz gegen Zecken - genial!

Bei allen Hunden funktioniert der Schutz gegen Zecken – genial!

Fragen zum Schutz vor Zecken beim Hund? Wir sind rund um die Uhr für Sie und Ihren Hund erreichbar!

Tierschutz – nicht alles Gold was glänzt

Nicht überall ist Tierschutz drin wo es drauf steht

Der Außenstehende bekommt meist nicht viel mit von dem was im “Tierschutz” abgeht. Das Tierheim des Landkreises ist den meisten Menschen bekannt, aber das ist nur ein kleiner Teil der Tierschutzszene (wenn ich das mal so nennen darf).

Kaum einer, der nicht zumindest ein klein wenig in der Materie Tierschutz involviert ist, ahnt wie groß die Not der Tiere allein in Deutschland ist. Dazu kommen noch unzählige Länder um deren Tiere sich Deutsche Tierschützer und Tierschützerinnen ebenfalls kümmern. Mit den Ländern Italien, Spanien, Griechenland, Türkei, Portugal, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Malta, Frankreich, Belgien, Polen, Russland, Tunesien seien nur die nahegelegnen und augenscheinlich wichtigsten Länder genannt.

Schade, dass in unserer Geseellschaft Tierschutz überhaupt benötigt wird :-(

Schade, dass in unserer Geseellschaft Tierschutz überhaupt benötigt wird 😦

Hut ab vor jedem ehrlichen aktiven Tierschützer, der oder die seine freie Zeit für die Tiere opfert, oftmals die letzten Euros in Futter, Tierarztkosten oder sonstige nötige Dinge für die Tiere steckt.

Leider sind nicht alle Aktionen von Tierschützern wirklich hilfreich für die Tiere. Falsch verstandene Tierliebe, Profit schlagen aus der Not der Tiere, Grenzen des machbaren überschreiten, Inkompetenz im Umgang und nicht zuletzt ein Ausarten in den Bereich Animal Hording, sind leider keine Seltenheit.

Warum ist guter Tierschutz so schwierig?

Eine gute und berechtigte Frage. Grundsätzlich sollte man denken, Menschen die dasselbe Ziel verfolgen halten zusammen und sind gemeinsam stark – weit gefehlt!! Mir fällt immer häufiger auf, daß viele Menschen, die sich im Tierschutz einen Namen machen oder machen wollen, in erster Linie mit dem eigenen Leben nicht klar kommen. Persönlichkeitsdefizite scheint man hier überspielen zu wollen.

Im ersten Moment sieht oft alles sehr positiv aus. Aufopfernd sind diese Menschen zur Stelle, wenn es irgendwo brennt. Vollumfängliche Hilfsbereitschaft wird an den Tag gelegt. Man neigt dazu diese Menschen zu bewundern und genau das ist es was sie suchen und brauchen. Anerkennung – teilweise um jeden Preis. Mit “um jeden Preis” meine ich zu Lasten der Tiere um die es eigentlich gehen sollte.

Falcon - ehemaliger Kettenhund aus Frankreich

Falcon – ehemaliger Kettenhund aus Frankreich

Noch relativ harmlos sind die reinen Schreibtischtäter, die alles und jeden anprangern, im Kämmerchen am PC sitzen, ganz toll Mails schreiben und weiterleiten können und sich für überwichtig halten. Schaden machen diese Menschen relativ wenig, außer dass sie die wirklich aktiven Tierschützer von der Arbeit abhalten und einfach nur alles besser wissen.

Über Tierschützer, die entdeckt haben, daß man gerade unter diesem Deckmantel Geld machen kann, möchte ich mich an dieser Stelle nicht weiter auslassen, denn dieses Thema würde den Rahmen sprengen. Natürlich muß Geld eingenommen werden um wiederum Tieren zu helfen. Die Relationen sollten passen und die Verwendung der Geld klar ersichtlich sein.

Noch schwieriger wird es mit den Tierschützern, die ein überspanntes Mutter(oder auch Vater)-Syndrom an den Tag legen. “Gerettete” Tiere werden verhätschelt, wie Säuglinge behandelt und dabei wird gänzlich vergessen, daß auch eine Katze und ein Hund ein Tier ist. Vollkommene Vermenschlichung der Tiere ist die Folge, die im Schlimmsten Fall schnell die Herrschaft über die Hausgemeinschaft übernehmen. Auch das ist meist noch mit harmlosen Folgen für die Tiere verbunden, außer daß sie häufig gänzlich falsch ernährt, dick und rund gemästet werden und dadurch gesundheitliche Einbußen erleiden. Eine artgerechte Haltung, die schon das Gesetz vorsieht, ist häufig in keinster Weise gegeben.

Ein Opfer des Tierschutzes - er konnte nichts für seine Vergangenheit....

Ein Opfer des Tierschutzes – er konnte nichts für seine Vergangenheit….

Richtig schlimm wird es, wenn die ganze Sache in eine Sammelleidenschaft ausartet. Zu Anfang steht meist ein “nicht nein sagen können”. Helfen um jeden Preis, auch wenn es in der Folge kein wirkliches Helfen ist, sondern in der Verwahrlosung und Tierquälerei endet. Leider häufen sich solche Fälle immer mehr. Es existiert bereits ein spezieller Begriff für diese “Krankheit”Animal Hording.

Ich persönlich vermisse viel zu oft den Einsatz für jedes einzelne gerettete Tier, es gleichzeitig wieder auf die richtige Bahn zu bringen. Entweder ich rette es mit allen Konsequenzen oder ich muß eingestehen, daß ich damit überfordert bin und suche fachkompetente Hilfe. Was hat das Tier von einer Übernahme, wenn sein Leben danach noch weniger artgerecht abläuft wie vorher? Was, wenn es bei total überforderten neuen Haltern landet, die es über kurz oder lang wieder in den Tierschutz geben, da sie nicht klar kommen und im nachhinein nirgends kompetente Unterstützung finden?

Ein kleines aktuelles Beispiel finden Sie bei Petwatch unter Tierschutz – Ohne Wortekrass der letzte Absatz, der das Verhalten der verantwortlichen Tierschutzorganisation beschreibt.

Was hat das alles mit Tierschutz zu tun?

Müssen die Tiere für angekratzte Egos der Menschen gradestehen? In einem Deutschland, das grundsätzlich so fortschrittlich sein will?

Wieviele Tiere werden gerade von Tierschützern nicht artgerecht gehalten? Vegitieren irgendwo längst vergessen vor sich hin? Gerade diese “sogenannten” Tierschützer verstoßen tagtäglich gegen das Tierschutzgesetz “artgerechte Haltung” und keiner unternimmt etwas? Wo sind die Veterinär Ämter? Wer schützt die Tiere vor selbsternannten unkompetenten Tierschützern?

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Fast ähnlich schlimm finde ich Berichte, die mich über die Tierschutzverteiler erreichen, bezüglich speziellen Notfällen. Okay, ich bewundere jeden Menschen, der ein schwerbehindertes Tier aus dem Ausland adoptiert. Aber: z.B. für immer gelähmte Hunde, ohne jede Chance jemals wieder ein einigermaßen normales Hundeleben zu führen werden von Rußland, den Kanaren oder sonstwoher nach Deutschland transportiert………teilweise ohne jemals eine Chance zu haben vermittelt zu werden……ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ist das Tierschutz oder Tierquälerei? Hierzu hat sicherlich jeder seine ganz spezielle Meinung und das ist auch gut so – solange es nicht wirklich in Tiuerqälerei ausartet…..

Auch werden schlimme Angsthunde gewissenlos in Familien in deutsche Städte vermittelt. Ewig lange Fahrten, fremde Menschen, unbekannte Geräusche und die neuen Menschen werden häufig nicht einmal grundlegend informiert wie man mit solchen Hunden ungehen sollte. Wieviele Hunde, die in Panik abgehauen sind haben wir in diesem Jahr bereits? Fast jede Woche geht eine oder mehrere Suchmeldungen durch den Verteiler – manchmal mit Happy End, manchmal mit einem überfahrenen oder erschossenen Hund. Kann das Tierschutz sein? Wo sind hier die Tierschützer? Diese neuen Hundehalter MÜSSEN im Sinne und zum Schutz des Hundes betreut und begleitet werden!

Vielleicht sollte über das Thema “Tierschutz” mal richtig nachgedacht werden. Was ist wirklich Tierschutz und was nicht? Womit ist dem jeweiligen Tier oder den jeweiligen Tieren wirklich geholfen?

Sollten nicht auch Tierschützer laufend kontrolliert werden ob zumindest die Tierschutzgesetze beachtet werden? Fachkompetenz vorhanden ist? Nicht nur ob ein Freßnapf mit Futter gefüllt werden kann oder ein Schäferhund von einer Katze unterschieden werden kann? Ob man sich gebühren feiern lassen kann? Ob man sich gebührend als Retter ins Rampenlicht stellen kann. Die Inkompetenz unterstreichen unzählige verschwundene und getötete angeblich aggressive Hunde.

Tagtäglich gehen zig Spendenaufrufe für kranke und behinderte Hunde durch die Tierschutzverteiler (nichts dagegen) – auffallend, dass ich noch nie einen Spendenaufruf darunter war um Gelder für einen kompetenten Trainer oder eine kompetente Trainerin für einen verhaltensauffälligen Hund zu sammeln.

Nicht selten bedeutet beigebrachte Aggression den Tod für das Tier - auch durch Tierschützer.

Nicht selten bedeutet beigebrachte Aggression den Tod für das Tier – auch durch Tierschützer.

In Gedenken an die beiden Dobis Xito und Tobi  – die hoffentlich nicht nur mich immer wieder an die Schattenseiten des Tierschutzes erinnern werden……..

Es wäre ganz falsch nun zu sagen „ich spende nichts mehr“ oder „ich nehme keinen Hund mehr aus dem Tierschutz„, denn gerade die verwaisten Hunde benötigen dringend Hilfe. Aber achten Sie darauf wen Sie unterstützen bzw. von welchem Tierschutzverein Sie ein Tier übernehmen. Handelt es sich wirklich um Tierschutz oder um verdeckten Tierhandel? Kommen Spenden wirklich bei den Tieren an oder verschwinden diese in sontigen uneinsehbaren Kanälen?? Steht Ihnen ein Ansprechpartner zur Verfügung wenn nach der Adoption Fragen entstehen? Oder wird nach dem Motto „nach mir die Sintflut“ vorgegangen?

Sie haben Fragen zum Thema? Anmerkungen? Sie haben Probleme mit einem Hund aus dem Tierschutz? Wir sind rund um die Uhr für Sie erreichbar!

Hundeschlafplätze von „Hunde im Yin & Yang“

Fit & Vital mit Viscoschaum – orthopädische Hundeschlafplätze von Hunde im Yin & Yang

 

Viele unsere Hunde leiden mit fortgeschrittenem Lebensalter an unterschiedlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die Gelenke zeigen Arthrose oder andere Verschleißerscheinungen und machen unseren Begleitern auf vier Pfoten das Leben nicht immer leicht.



Die entstehenden Schmerzen an den Gelenken,  der Wirbelsäule, Blockaden und Muskelverspannungen sind nicht nur für uns, sondern auch für unsere Tiere hinderlich und schränken den gemeinsamen Alltag stark ein. Schmerzen mindern die Lebensqualität beträchtlich und aus gemeinsamen entspannenden Spaziergängen kann ein anstrengender, unangenehmer Weg werden, bei dem jeder einzelne Schritt Überwindung kostet.

Orthopädische Hundeschlafplätze auch zur Vorbeugung

Orthopädische Hundeschlafplätze auch zur Vorbeugung

Vitalität und Lebensfreude für den Hund

 

Das ist das Bestreben von  Dunja Jaeckel Inhaberin von  Hunde im Yin & Yang mit dem Ziel, orthopädische Schlafgemächer für Vierbeiner herzustellen. „Unser Anliegen ist die Vitalität, Leidenschaft, Aktivität und Lebensfreude aller Hunde“, Diesen Luxus bekommt der fellige Träumer nur, wenn er gesund schläft. Ob Matratzen, Matten, Trauminseln oder Betten nach Maß, – jeder Ruheplatz ist rundum gesund, sieht geschmackvoll  und edel aus, stammt aus eigener Herstellung und trägt die Marke „in Deutschland handgefertigt“.

In erster Linie möchte Dunja Jaeckel den Hunden helfen, die an dauerhaften und immer wiederkehrenden Schmerzen an den Gelenken und der Wirbelsäule, an Blockaden und Muskelverspannungen leiden. Die Lebensqualität dieser Vierbeiner ist erheblich eingeschränkt und die Schmerzen führen zu einem so genannten Vermeidungsverhalten. Die Hundebetten von Yin & Yang bestehen aus einer medizinisch ausgearbeiteten Kombination aus Kaltschaum und Viscoschaumstoff, einem dauerelastischen, offenzelligen, viskoelastischen Formschaum, der eine hohe Raumdichte besitzt und immer wieder in seine Ursprungsform zurückkehrt. Durch die extrem hohe Elastizität wird dem Körper bei geringer und auch starker Gewichtsbelastung eine hervorragende Stützfunktion geboten. Der Hundekörper wird druckfrei gelagert und das Gewicht ist immer gleichmäßig verteilt. Die Druckentlastung und hohe Punktelastizität führen zu Muskelentspannung, Durchblutungsförderung und Schmerzlinderung. Der Hundekörper liegt nicht nur entspannt, sondern auch orthopädisch korrekt. Das bedeutet gleichzeitig eine längere, erholsamere Tiefschlafphase – selbst für einen Vierbeiner, der unter Arthrose leidet.

Die Schlafstätten eignen sich natürlich auch als Krankheitsprävention oder nach einer Operation. Ob krank oder putzmunter – alle Hunde haben einen erholsamen und entspannten Schlaf sowie eine traumhafte Schwerelosigkeit verdient.

Orthopädische Hundebetten sind auch geeignet für allergisch reagierende Hunde

Orthopädische Hundebetten sind auch geeignet für allergisch reagierende Hunde

Tierfreunde, die das noch nicht so richtig glauben wollen, sollten einen besonderen Service von Hunde im Yin & Yang in Anspruch nehmen. Denn die wissen was sie machen. Und sie sind überzeugt, für Ihren Hund das Beste zu bieten. Die, mit Viscoschaum von Hand hergestellten Hundeschlafplätze, sind so gut, dass Hunde im Yin & Yang  sie zum Testen verleihen. Für 14 Tage können Sie gegen ein Pfand und Übernahme der Versandkosten eine orthopädische Flexymatte bekommen. Das ersetzt zwar nicht gleich den Hundephysiotherapeut, aber es wird Ihnen die Qualität und Eigenschaften deutlich machen. Und die Vorteile, die das Material, die Funktionalität für Ihren Hund mitbringt. Apropos: Der Hundephysiotherapeut und die Hundebetten von Hunde im Yin & Yang ergänzen sich prima, da ergeben sich oft gemeinsame Ansätze.

Viele weitere Informationen rund um die Hundegesundheit, orthopädische Hundeschlafplätze und einen Artikel über das richtige Hundebett  – von Tierarzt empfohlen finden Sie unter www.Hunde-im-YinYang.de

 Gastbeitrag von © „Hunde im Yin & Yang“