Nelly, meine kleine Kämpferin..

Liebe Leser,

einige von Euch haben aktiv die Krankengeschichte meiner kleinen Nelly verfolgt. Inzwischen liegt die Erstdiagnose „Arthrose, Spondylose etc.“ schon mehr als 5 Jahre zurück. Vieles ist seit dem passiert…im wahrsten Sinne „gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

Für alle Leser und Leserinnen, die sich für die Krankengeschichte interessieren, die eventuell auch einen Hund haben, der mit der Thematik HD, Arthrose, Spondylose, HWS-Syndrom zu kämpfen haben, habe ich die gesamte Geschichte zusammengeschrieben und online gestellt. Ihr findet diese unter:

Krankengeschichte meiner Nelly

 

 

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HD, Arthrose, Spondylose – meine alte Nelly trotzt allen Eventualitäten

HD, Arthrose, Spondylose – und man kann doch so viel tun

Ihr kennt inzwischen schon unser Nelly-Mädchen, inzwischen gut 13 Jahre alt (ein genaues Alter ist nicht bekannt, da sie damals am Baum angebunden gefunden wurde). Seit 5 Jahren leidet sie unter schwerer Arthrose, HD, Spondylose und dem sogenannten Wobbler-Syndrom.

Spondylose, CT vom Mai 2016

Grundsätzlich dürfte sie rein schul-medizinisch gesehen längst nicht mehr bewegungsfähig sein, noch viel weniger laufen können. Ich darf nicht darüber nachdenken, wie viele Tiere wegen schwerer Arthrose, hochgradiger HD oder Spondylose einfach eingeschläfert werden. Ganz zu schweigen vom Wobbler-Syndrom, welches bei Nelly massive Lähmungserscheinungen in den Hinterläufen auslöste.

HD – CT vom Mai 2016

Keine Frage, wir haben in den letzten 5 Jahren Höhen und Tiefen erlebt. Dazu kamen immer wieder weitere Problemchen mit denen ich mich auseinandersetzen mußte: Stoffwechselprobleme, Durchblutungsstörungen….um nur die wichtigsten zu nennen. Z.B. Weihnachten 2016 war ihr Blut so eingedickt, dass es das Herz kaum mehr schaffte das Blut durch die Adern zu schieben – das Ende schien nah 😦

Was mich die ganze Zeit über faszinierte und immer noch fasziniert ist, dass meine Nelly niemals aufgegeben hat. Sie wollte immer und sie lachte, sie schmuste, sie war immer irgendwie gut drauf – für mich als Mensch unfassbar! Ich bin ehrlich: ich bewundere sie! Auch lies sie immer alles über sich ergehen – sie schaute mich an und fragte: Frauchen, muss das sein? Okay, na dann beiss ich die Zähne zusammen und alles wird hoffentlich gut….

Arthrose Ellbogen – CT Mai 2016

Okay, ich kann diese zigtausend Stunden, die ich am Internet und vor Büchern sass nicht mehr zählen. Ich versuchte mich schlau zu machen, um das nachzuvollziehen, was mir Tierärzte und Tierheilpraktiker/-innen so alles erzählt haben. Vieles davon war sinnvoll und hat uns größere und kleinere Teilschritte weitergebracht. Man hat mir jedoch immer sehr deutlich gesagt, dass Nelly schon sehr alt ist und natürlich Arthrose, HD, Spondylose und so weiter nicht heilbar ist – ja klar, so schlau war ich dann auch schon.

Die sinnvollsten Schritte waren zweifellos die Goldakupunktur, die eine längere Phase der Problemfreiheit nach sich zog und heute noch die Schmerzen und Entzündungen von Nelly fernhält. Ebenso die Physiotherapie zur Vermeidung von Verspannungen und zum Muskelaufbau. Außerdem wird im Sommer viel Zeit im See verbracht….

Nelly mit Schwimmweste zur Entlastung der Halswirbelsäule

Mitte Juli dann erlebten wir das Fiasko  – beim Spazieren gehen kam ein junger Labrador auf uns zugeschossen. Sicher wollte der junge Hund „nur“ spielen, wie sein Halter von weitem brüllte……kurzum, er hat meine Nelly einfach umgerannt. Sie hatte zu dem Zeitpunkt nichts entgegenzusetzen zumal sie augenscheinlich total erschrocken war und sich vor Schreck völlig verkrampft hat. Ergebnis: soe flog in hohem Bogen über den Weg und zeigte danach keinerlei Reaktionen mehr in den Hinterbeinen. Beide Hinterläufe versagten jegliche Tätigkeit. Wir standen wieder vor dem vermeintlichen Ende….

HD, Arthrose, Spondylose und gelähmte Hinterläufe, was nun?

Ja der Schock sass natürlich mehr als tief. Ich musste Nelly zum Geschäft machen in den Garten tragen. So wollte sie natürlich nichts machen, sie versuchte immer wieder vergeblich sich vorwärts zu schleppen, mit dem Ergebnis, dass sie im eigenen Pipi oder Kot saß, da sie nicht stehen konnte 😦 das erste mal sah ich meinen Hund mit verzweifeltem Blick, was mir unendlich weh tat. Und nun?

Rolli? Fiel aus wegen der Arthrose in den Ellbogen und im Schulterbereich. So weiterleben wie es war? Das wollte ich meinem Sonnenschein nicht zumuten. Ich zog alle Befunde und Diagnosen der letzten Jahre raus und wühlte wieder im Internet. Klar war: wir haben nichts mehr zu verlieren, so hart es auch klang, es war so.

Arthrose Ellbogen – CT Mai 2016

 

Mit dem herben Beigeschmack „wir haben nichts mehr zu verlieren“ wälzte ich also wiederum alles durch, was ich bis dahin gesammelt hatte. Die Bioresonanzanalysen, die Blutbilder, massig Seiten, die sich mit Arthrose usw. beschäftigen, mit Blutbildung, mit diversen Zusammenhängen, die im Körper ablaufen und und und.

Ich möchte heute das unfassbare Ergebnis präsentieren (zu beachten wäre: wir waren an der Stelle schon gut 4 Kilometer unterwegs und eine kleine Runde schwimmen, erst dann wurde der Film gemacht)

 

Ich werde mich in Kürze dranmachen, einen Krankheitsverlauf zu schreiben, in dem die einzelnen Schritte nachvollziehbar sind. Ich fürchte jedoch, das Ganze könnte eher eBook-Größe erfordern.

Auf jeden Fall halte ich Euch auf dem Laufenden. Für Fragen stehe ich natürlich jederzeit gerne zur Verfügung!

Stammzellen aktivieren – Chance oder teurer Traum?

Stammzellen aktivieren für mehr Gesundheit, Wohlbefinden und Energie bei Mensch und Tier – geht das wirklich?

Beispiele, Erfahrungsberichte, Tests und sogar die Wissenschaft belegt, dass es funktioniert. Natürlich sollte man keine Wunder erwarten und sich selbst darüber im Klaren sein, dass jeder Körper anders reagiert, genau wie bei Medizinprodukten und bei Nahrungs- bzw. Futterzusätzen.

 

Stammzellen aktivieren – ein teurer Traum?

Nein, ganz sicher nicht, denn wenn wir heute berechnen was wir für diverse Nahrungszusätze/Futterzusätze ausgeben, die völlig wirkungslos sind, teilweise noch mehr Chemie enthalten als schon unsere Lebensmittel, von der Tiernahrung mal ganz abgesehen, dann handelt es sich ganz sicher nicht um einen teuren Traum, sondern um ein Bioprodukt, das sich jeder für sich und seine Tiere leisten kann.

Mehr Infos:  Stammzellen aktivieren bei Hund, Katze, Pferd + Mensch

Hund kaufen – was kostet eigentlich ein Hund?

Sie möchten einen Hund kaufen – mit welchen Kosten müssen Sie rechnen?

Die Frage wird sehr häufig gestellt und ich bin grundsätzlich froh, dass sich manche Menschen diese Frage stellen bevor sie sich einen Hund kaufen.

Grundsätzlich ist die Frage schwer zu beantworten, denn die Rechnung enthält bekannte und unbekannte Größen.

Hund kaufen – denken Sie auch an die Kosten für ein langes glückliches Zusammenleben

Einen Teil der Kosten können Sie fest planen wenn Sie einen Hund kaufen

So können die Futterkosten je nach Größe des Hundes relativ genau berechnet werden. Die Tierversicherung kann ebenfalls sehr genau beziffert werden schon bevor Sie sich einen Hund kaufen.

Ebenso können Sie nach erfolgter Recherche die Kosten für die Hundehaftpflicht genau bestimmen. In einigen Bundesländern ist sie bereits Pflicht und muss bei der Anmeldung des Tieres vorgelegt werden. Beachten sollten Sie, dass diverse Versicherungsunternehmen sogenannte „Listenhunde“ entweder nicht versichern oder erhöhte Prämiensätze veranschlagen. Nicht immer ist dabei die Rasseliste des Bundeslandes maßgeblich in dem das Tier lebt, sondern ggf. der Sitz des Versicherers. Dies sollte im Vorfeld bereits abgefragt werden bevor Sie sich den Hund kaufen, denn die Unterschiede sind nicht immer unerheblich. Nutzen Sie um Geld zu sparen am besten einen Versicherungsvergleich um sich eine Übersicht über Preise und Leistungen zu verschaffen.

Die Hundesteuer kann von Stadt zu Gemeinde und ggf. nach Rasse relativ stark abweichen, denn jede Stadt bzw. Gemeinde legt den Steuersatz selbst fest. Sehr häufig werden sogenannte Listenhunde mit einer höheren Steuer belegt, genannt „Kampfhundesteuer“. Die jeweilige Höhe der Steuer können Sie beim zuständigen Bürgeramt erfragen bevor Sie sich einen Hund kaufen bzw. sich für eine bestimmte Rasse entscheiden.

Gegebenenfalls benötigen Sie zur Haltung von Hunden diverser Rassen diverse Zulassungen, wie z.B. Sachkundeprüfung, Wesenstest mit dem Hund ab einem gewissen Alter. Diese Dinge kosten natürlich auch Geld. Da diese Vorschriften von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind und von Gemeinde zu Gemeinde außerdem variieren kann, erkundigen Sie sich bevor Sie einen Hund kaufen am besten beim örtlich zuständigen Ordnungsamt.

Hund kaufen ohne später an der letzten Ecke zu knabbern..

Denken Sie bitte auch an die nicht planbaren Kosten, die auf Sie zukommen können, wenn Sie einen Hund kaufen

Die große Unbekannte stellen vor allem Kosten für Tierarzt, Tierheilpraktiker und ähnliche Dinge dar. Bedenken Sie bitte, ein Hund ist ein Lebewesen, genau wie wir Menschen, das sich verletzen kann, das krank werden kann.

Medizinisch und alternativ-heilkundlich kann man heute für ein Tier ähnlich viel machen, wie für Menschen. Epilepsie, HD, Arthrose, Bandscheibenvorfall, Herzkrankheiten, Diabetes sind zum Glück längst keine Gründe mehr einen Hund einzuschläfern wie noch vor 20 oder 30 Jahren.

Wenn Sie sich einen Hund kaufen, sollten Sie sich jedoch darüber im klaren sein, dass solche Behandlungen sehr viel Geld kosten können. Relativ einfache Operationen können bereits einige hundert Euro kosten, ein Knochenbruch je nachdem wie kompliziert er ausfällt bei mehr als 1000 Euro liegen. Eine umfangreiche Herzuntersuchung kann mehr als 500 Euro verschlingen…um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Auch der kräftigste Bär kann mal krank werden – denken Sie daran wenn Sie einen Hund kaufen

Leider werden in letzter Zeit immer mehr Fälle an uns herangetragen, in denen Hunde abgegeben werden, weil sie krank sind und der/die Halter sich die Kosten nicht leisten können. Was dies psychisch für die Tiere bedeutet, möchte in an dieser Stelle nicht weiter ausführen. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Sie Verantwortung für ein Lebewesen übernehmen, wenn Sie einen Hund kaufen.

Seit ein paar Jahren besteht für diese Fälle die Möglichkeit vorzusorgen, bitte ziehen Sie eine solche Variante im Zweifelsfall in Erwägung. So können Sie sich und Ihren Hund mittels einer Hundekrankenversicherung vor unvorhergesehenen hohen Kosten schützen. Vergleichen Sie die Möglichkeiten und Varianten, denn kein Lebewesen ist vor Krankheiten und/oder Unfällen zu 100% sicher.

Denken Sie daran, Ihr Hund vertraut Ihnen und schenkt Ihnen sein ganzes Leben!

 

Bioresonanz beim Hund – Chance oder Abzocke?

Bioresonanz beim Hund hat im Bereich Allergien, Allergietests und -behandlungen in den letzten Jahren an Bekanntheit gewonnen

In den letzten Jahren wurde die Bioresonanz, begründet durch ihren erfolgreichen Einsatz, rasant weiterentwickelt. Zum Einen können Allergien und Unverträglichkeiten relativ genau und kostengünstig für den Hundehalter aufgespürt werden. Zum Anderen besteht die Möglichkeit diverse Disharmonien im Körper zu erkennen bevor sie sich zu einer quälenden Krankheit entwickelt haben. Oftmals kann die Bioresonanz Irritationen herausfinden, wenn die Schulmedizin den Grund für diverse Symptome nicht finden kann.

Grundsätzlich eine sehr interessante alternative nicht nur zur Diagnosefindung im Krankheitsfall, als Gesundheitscheck aber auch zur Behandlung diverser Krankheiten.

Weiterführende fundierte Informationen zum Thema Bioresonanz finden Sie HIER.

 

Bioresonanz beim Hund – Sinn oder Unsinn?

Bioresonanz – so gut wie der Therapeut, der sie anwendet und auswertet

Leider bieten heute sehr viele, teils gut ausgebildete, teils selbsternannte Tierheilpraktiker und Tierheilpraktikerinnen die Bioresonanzanalyse sowie die, durch Bioresonanz gestützte, Behandlung an.

Für den Laien wird es schon dann spannend, wenn ein Therapeut einfach nur abgeschnittene Haare für die Analyse benötigt, der nächste ausgekämmte Haare mit den Haarwurzeln und der dritte ist sicher, das Ganze funktioniert nur mit Blut. Einmal muss der Hund für die Bioresonanz in der Praxis vorgestellt werden, beim nächsten Angebot reichen 5 Haare per Post geschickt.

Ein ähnliche schweres Thema, wie man häufig genug Tierärzten begegnet, die unfähig sind ein Blutbild zu lesen 😦

Ähnlich unterschiedlich sind die Preise für die Bioresonanz angesiedelt: man ist mit ca. 80 Euro bis 260 Euro dabei. Die Preise sind natürlich davon abhängig was alles getestet wird und ob ein Praxisbesuch gefordert wird oder nicht.

Bioresonanz – wählen Sie den Therapeuten sehr sorgsam aus!

Ergo: wer nicht Autofahren kann, kann es auch nicht mit einem tollen Flitzer!!

Bioresonanz – hilfreich oder eher nicht?

Achten Sie ganz besonders auf die Ausbildung des Therapeuten, denn der Beruf ist bis heute nicht ordentlich geschützt. Hinterfragen Sie im Bedarfsfall!

Fragen Sie wer die eigentliche Analyse durchführt, wer für die nachfolgende Therapie verantwortlich ist, lassen Sie sich alles genau erklären. Erkundigen Sie sich gegebenenfalls bei mehreren Tierheilpraktikern/Tierheilpraktikerinnen oder Tierärzten/Tierärztinnen, die mit Bioresonanz arbeiten.

Wählen Sie mit Bedacht den Therapeuten oder die Therapeutin wo keine Fragen offen geblieben sind – Ihr Tier und Ihre Geldbörse wird es Ihnen danken!

Nelly, alte Dame mit Gelenkproblemen

Nelly, die kleine Kämpferin trotzt auch im hohen Alter ihren Gelenkproblemen

Der nasskalte Herbst und der Winter sind immer die schwierigste Zeit für Nelly, bedingt durch ihre Gelenkprobleme. Leider hatte sie im Spätherbst zusätzliche Probleme mit dem Stoffwechsel, vermutlich als Folge einiger Medikamente, die sie vorübergehend nehmen musste. Dies sieht man momentan noch extrem an der Figur :((( aber wir arbeiten dran, was bei Frau „Gefräßig“ nicht so wirklich einfach ist ;)…… aber die bevorstehende Badesaison wird sicherlich helfen einiges zu richten.

Nelly – Gelenkprobleme beim Hund

Madame Nelly dürfte inzwischen ca. 12 bis 13 Jahre alt sein (genau weiß man das leider nicht, da sie im Spätsommer 2007 an einem Baum angebunden gefunden wurde) und das, nachdem man bereits im Sommer 2012 dachte, das wars gewesen.

Bereits 2008 durfte Nelly vom Tierheim Recklinghausen zu mir umziehen. Außer dass sie charakterlich anfangs nicht gerade eine einfache Hündin war, zeigte sie sich ausdauernd, sehr sportlich, rassetypisch hibbelig und kraftvoll.

Im Sommer 2012 kam auf einen Schlag (ich vermute noch immer einen, vom Tierarzt nicht sofort erkannten Bandscheibenvorfall) die Ernüchterung. Nach diversen erfolglosen Tierarztbesuchen wegen den Gelenkproblemen entschied ich mich damals auf diverse Empfehlungen, Herrn Peter Rosin zu kontaktieren. Nach sehr vielversprechenden und umfangreichen Beratungsgesprächen entschied ich mich, Nelly bei ihm Gold akupunktieren zu lassen. Heute, knapp 5 Jahre später, kann ich nur sagen: ich würde es jederzeit wieder machen lassen und habe diese, nicht ganz billige Variante, keine Sekunde lang bereut für meinen Sonnenschein Nelly.

Gelenkprobleme beim Hund und Goldakupunktur

Obgleich die Diagnose doch sehr ernüchternd ausfiel: Spondylose, HD, Arthrose und das Wobbler Syndrom (HWS) folgte dann prompt im Januar 2013. Auch dies wurde von Herrn Rosin sehr erfolgreich mittels Gold behandelt. Für mich persönlich DIE Alternative für jeden Hund mit Gelenkproblemen, denen man die Nebenwirkungen der Schmerzmittel ersparen möchte.

Durch die vorgenommene Goldakupunktur haben wir das Glück, keine weiteren Entzündungsprozesse in den Gelenken bekämpfen zu müssen, ebenfalls haben wir keine Gelenkschmerzen, die uns zusätzliche Sorgen bereiten. Womit Nelly zu tun hat, sind diverse Muskelverspannungen, die durch eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit des rechten Ellbogens und der Hüftgelenke gegeben ist und schubweise neurologische Störungen bedingt durch die Spondylose. Doch nach wie vor besteht Nelly auf ihren täglichen Spaziergang, der eben altersbedingt langsamer geht als noch vor Jahren…..dreimal täglich wird das große Grundstück kontrolliert und umrundet……..Mäuschen buddeln und Fröschchen jagen muss auch noch zwingend sein 🙂

Um der kleinen Kämpferin trotz massiven Gelenkproblemen auch heute noch dieses süße Lächeln zu ermöglichen, haben einige super engagierte Menschen mitgeholfen bzw. helfen auch heute noch mit, denen ich an dieser Stelle von ganzem Herzen danken möchte:

Zu Beginn dem engagierten Einsatz der Tierheimleitung Recklinghausen, damit Nelly erstmal zu mir umziehen konnte – Danke!

Dann der super tollen Beratung, Diagnose, Behandlung und Betreuung durch Herrn Peter Rosin und seinem engagierten Team.

Der homöopathischen Beratung und Betreuung durch THP Annette Klietsch , der tierärztlichen Betreuung durch Frau Antje Lüder.

Im letzten Jahr das CT, die Beratung durch Prof. Dr. med. vet Safwat Ali Hassan und die super ausführliche Betreuung und weiterführende Beratung durch Frau Martens im Kleintierzentrum Merkurpark.

Seit März 2016 die wöchentliche Physiotherapiestunde auf die sich Nelly immer schon so süß freut…sie weiß ja schon, dass es Montagnachmittag mit dem Auto zu Frau Kerstin Pirzkall nach Dargelütz geht… :))

Danke an Frau Andrea Möhle, die sich im Spätsommer 2016 auf Basis der Bioresonanz und LiveWafe um meinen Nelly-Sonnenschein gekümmert hat.

Super lieben Dank, denn nur durch den tollen Einsatz aller Beteiligten, kann mein kleiner Sonnenschein auch heute noch laufen und lachen….wir genießen jeden Tag, der uns noch vergönnt ist!!

Nelly und Gelenkprobleme beim Hund

Vielleicht auch ein Appell an alle Hundehalter, die einen Hund mit Gelenkproblemen haben – es gibt heute so viele Möglichkeiten – aufgeben ist die letzte Alternative. Ihr Hund wird es Ihnen danken!

2 die sich einfach mögen....

Gesundheitsgefahr für Auslandshunde

Die unterschätzte Gesundheitsgefahr für Auslandshunde

Viele Hunde werden aus dem Ausland nach Deutschland geholt um sie vor dem Leben auf der Straße, vor den miserablen Verhältnissen in den Tiersammelstationen und vor Tierquälern zu retten. Es bedeutet immer eine schöne Herausforderung einem der Auslandshunde oder auch einem Tier aus dem deutschen Tierschutz zu helfen. Einerseits fordern diese Tiere dem Halter teilweise mehr Fingerspitzengefühl ab andererseits stellen sie häufig weniger Ansprüche als ein Hund, der schon in der Welpenzeit immer alles hatte, gut umsorgt war und nichts negatives erleben musste.

Wer heute einen Hund aus dem Tierschutz übernimmt, ist meist so aufgeklärt, dass er direkt nach sogenannten Mittelmeerkrankheiten, Impfungen und Entwurmungen fragt, sofern das Tier aus dem Ausland kommt. Auch die Gesetzgebung schreibt diverse Impfungen etc. vor, womit eventuelle Ansteckungsgefahren in Grenzen gehalten werden sollten.

Lara und Sammy, Straßenhunde aus Bulgarien

Lara und Sammy, Straßenhunde aus Bulgarien

Leider haben wir häufig die Fälle, dass die Hunde gerettet wurden, tolle Familien gefunden haben, nach und nach auftauen und alle Beteiligten sind glücklich, doch dann wird das Tier plötzlich krank. Warum das? Die Auslandshunde sind doch gesundheitlich gecheckt worden, gegen alles Mögliche geimpft und die Ernährung ist meist auch besser als zuvor im Ausland?

Vergessen wird dabei fast immer, was den Tieren in der Phase des Umzugs zugemutet wird. Natürlich zugemutet werden muss um ihnen das nackte Leben zu retten.

  • meist die Kastration in Verbindung mit einer Narkose
  • unzählige Impfungen
  • Entwurmungen
  • Psychischer Stress – was passiert mit mir, wo komm ich hin?
  • Stress der Umstellung, denn nun ist alles anders – dass alles positiv anders ist, muss erst gelernt werden
  • radikale Futterumstellung
  • Haushalt mit allen dazu gehörigen Chemikalien

Keine Frage, dass diese Dinge weitestgehend erforderlich sind um dem Tier eine bessere Zukunft zu bieten. Jedoch sollten die neuen Halter unbedingt sensibilisiert sein oder werden, die Tiere eine gewisse Zeit nach ihrer Ankunft nochmals gesundheitlich checken zu lassen, zu entgiften und über eine Magen-Darmsanierung nachzudenken.

Dies ist grundsätzlich erforderlich um die Auslandshunde von den ganzen Chemikalien zu befreien und das Immunsystem zu stärken um sie dadurch vor Nierenschäden, Allergien und sonstigen Folgeerkrankungen zu schützen. Nur bei guter Gesundheit kann das Tier zusammen mit seinen neuen Haltern sein neues Leben wirklich genießen.

Damit Auslandshunde lange ein gesundes Leben genießen können.

Damit Auslandshunde lange ein gesundes Leben genießen können.

Die Alternative: warten bis sich Symptome zeigen ist eine sehr schlechte Alternative, denn wir wissen wie gut Hunde Schmerzen und Krankheiten kompensieren können, noch besser können dies ehemalige Straßenhunde. Auf der Straße durften sie keine Schwächen zeigen, damit sie nicht unter die Räder kamen.

Bitte denkt darüber nach, denn Vorsorge ist immer besser als Nachsorge…..