Themenübersicht

Anschaffung – Umgang – Ernährung/Gesundheit – Erziehung

Themenbeispiele – Auszug aus dem Leistungsspektrum der Pfoten-Hotline:

Umgang mit dem Hund

Anschaffung:

  • Was für ein Hund passt zu mir? (Ein Welpe, oder ein erwachsener Hund? Vom Züchter oder aus dem Tierschutz?)
  • Was kostet ein Hund?
  • Was sollten Sie beachten, wenn ein Hund einzieht?
  • Einzelhaltung, Zweithund oder Mehrfachhaltung, was ist zu bedenken?

Umgang:

  • Wie lernt ein Hund eigentlich?
  • Fehlverhalten oder unerwünschtes Verhalten in diversen Situationen – was tun?
  • Signale, Kommunikation des Hundes
  • Hundeschule, Tierarzt, Tierheilpraktiker – was sollten Sie bei der Auswahl beachten?

Ernährung/Gesundheit:

  • Tipps und Ratschläge zu Ernährung, Pflege, Krankheiten
  • Tierarzt, Tierheilpraktiker, was macht wo wann und warum Sinn?

Erziehung:

  • Ratschläge zum Umgang mit Angsthunden
  • Tipps bei Aggressivem Verhalten gegenüber Artgenossen, fremden Menschen, Kindern, anderen Tieren etc.
  • • fehlende Leinenführigkeit, Futterneid, Jagdtrieb, Zerstörungswut, Trennungsangst – wie gehen Sie am besten damit um

Sonstige Fragen und Themen:

  • Informationen zu grundsätzlichen rechtlichen Fragen (keine Rechtsberatung)
  • Ihr Hund ist krank und Sie können den Tierarzt nicht bezahlen, was nun?
  • Sie müssen Ihren Hund abgeben, was sollten Sie beachten und bedenken?
  • Sie müssen ins Krankenhaus und können Ihren Hund deshalb nicht versorgen, was tun?
  • Ein Notfall, Unfall oder ähnliches mit dem Hund, Sie sind unterwegs und wissen nicht wo die nächste Tierklinik oder der nächste Tierarzt ist? Wir helfen!
  • Ihr Hund ist entlaufen, wir geben Tipps und suchen Unterstützung für die Suche

….dies sind nur einige Beispiele – es gibt sicher unendlich viele Fragen!

Tel.: 09001 65 55 88*

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Unsere Hotline steht Ihnen rund um die Uhr an 365 Tagen
im Jahr zur Verfügung
*nur 0,55 Euro/Min. (aus dem Mobilfunk gegebenenfalls abweichend)

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2 Kommentare zu “Themenübersicht

  1. Hallo
    ich habe leider traurige Nachrichten. Pastora hat uns letzten Freitag für immer verlassen. Ihre Lunge war voller Krebs und sie drohte zu ersticken. (Nebenbei haben wir auf dem Röntgenbild doch eine Patrone in der Lunge gefunden). Sie war meine Seele sie fehlt mir so.
    Liebe Grüsse Katrin Schlunegger

    • Liebe Frau Schlunegger,

      oh weh, das tut mir so leid. Die arme Seele hat nun ein so wunderschönes Zuhause bei Euch gehabt und konnte endlich in Frieden, ohne Angst und ohne Leid leben – und nun so ein unschönes Ende.
      Aber Pastora durfte durch Euch Liebe und Fürsorge erfahren und sie durfte endlich glücklich sein. Man möchte nicht daran denken was sie damals in Spanien erdulden mußte……

      Eine kleine, vielleicht ein klein wenig tröstliche Geschichte:

      Warum Hunde nicht länger leben als Menschen…..
      Als Tierarzt war ich gebeten worden, einen 10 Jahre alten Irischen Wolf namens Belker zu untersuchen. Sein Besitzer Ron, dessen Frau Lisa und ihr kleiner Sohn Shane hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder.
      Ich untersuchte Belker und stellte fest, dass er Krebs hatte und sterben würde. Ich teilte der Familie mit, dass es für Belker keine Wunder mehr geben würde, und bot ihnen an, den alten Hund zuhause zu erlösen.
      Als wir die Vorbereitungen trafen, sagten Ron und Lisa mir, dass sie es für gut hielten, wenn der 4-jährige Shane dabei sein dürfe. Sie glaubten, dass Shane aus dieser Erfahrung lernen könne.
      Am nächsten Tag spürte ich den altbekannten Kloß im Hals, als Belkers Familie um ihn herum saß. Shane schien so ruhig, als er den alten Hund zum letzten Mal streichelte, dass ich mich fragte, ob er wusste, was gerade geschah. Innerhalb weniger Minuten schlief Belker für immer friedlich ein. Und der kleine Junge schien seinen Tod ohne Schwierigkeiten oder Verwirrung zu akzeptieren.
      Nach Belkers Tod saßen wir noch eine Weile beisammen und wunderten uns über die traurige Tatsache, dass die Lebensspanne der Tiere kürzer ist als die der Menschen. Shane, der uns still zugehört hatte, piepste: „Ich weiss, warum.“
      Überrascht wandten wir uns ihm zu. Was er als nächstes sagte, machte uns sprachlos. Nie zuvor hatte ich eine tröstendere Erklärung vernommen.
      Er sagte: „Menschen werden geboren, damit sie lernen, wie man ein gutes Leben führt – wie man andere liebt und wie man nett ist, nicht wahr?“ Der 4-jährige fuhr fort: „Tja, Hunde wissen schon, wie man das macht, also müssen sie nicht so lange bleiben.“

      Fühlen Sie sich lieb umarmt – Pastora hat Sie für immer in ihrem Herzen.

      Liebe traurige Grüße
      Ursula & die Wuffelbande

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